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In Mitteleuropa ist Artenschutz oft nicht Naturschutz

 

Artenschutz ist nicht dasselbe wie Naturschutz

Kunz, W. (2017): Artenschutz durch Habitatmanagement - Der Mythos von der unberührten Natur. Weinheim: Wiley-VCH, S. 1 – 292.

 

Was ist eigentlich Natur?:

Kunz, W. (2020): Der Wert der Natur und der Wert des Menschen. In: Novo Argumente für den Fortschritt 05.08.2020, S. 1–4.

Obwohl der Mensch oft als „Teil der Natur“ bezeichnet wird, ist dieser Ausdruck lediglich wohlklingend, hält einer kritischen Überprüfung aber nicht stand. Der Mensch kann nicht Teil der Natur sein. Ganz im Gegenteil: der Mensch ist der Gegensatz zur Natur. Wäre der Mensch Teil der Natur, so brauchten wir keinen Naturschutz; denn Naturschutz bedeutet, dass die Natur vor dem Menschen geschützt werden muss. Würde der Mensch sich von der Natur nicht absetzen, dann wären alle Zerstörungen und Vernichtungen, die der Mensch anrichtet, „natürliche“ Prozesse sein.

Natur ist also der Gegensatz zum Menschen. Natur ist das, was „von alleine“ (also ohne den Menschen) entstanden ist. Das was der Mensch gemacht hat, gilt als „künstlich“, und das ist der Gegensatz zu „natürlich“. Wenn Maulwürfe auf einer Wiese Erdhaufen errichten, dann ist das Natur. Aber wenn der Mensch einen Acker umgräbt, dann ist das keine Natur. Eine Blume auf einer Rasenfläche hat sich entweder „von alleine“ (also „natürlich“) dort angesiedelt, oder sie wurde vom Menschen dort eingepflanzt; dann ist sie „künstlich“ dort hingekommen. Arzneimittel sind entweder „Naturprodukte“, oder sie wurden von der pharmazeutischen Industrie synthetisch hergestellt; dann sind es „Kunstprodukte“. Charles Darwin nennt die Selektion im Titel seines berühmten Buches die „natürliche Zuchtwahl“, um sie von der „künstlichen Zuchtwahl“ des Gärtners und Viehzüchters abzusetzen.

 

Artenschutz und Naturschutz passen oft nicht zusammen:

Kunz, W. (2017): »Naturschutz und Artenschutz sind nicht dasselbe« - Prof. Dr. Werner Kunz stellt wichtige Argumente seines neuen Buches vor. In: Holz-Zentralblatt 143 (8), S. 185.

Kunz, W.; Schmitt, T.; Cölln, K.; Dworschak, U.-R.; Tumbrinck, J.; Jelinek, K.-H. (2014): Artenschutz durch Schaffung von Offenland - Podiumsdiskussion. In: Entomologie heute 26, S. 161–176.

Kunz, W. (2018): Ist Deutschland zu grün? - Die Bedeutung von Industriebrachen und Rohstoffabbauflächen für den Artenschutz. In: Expertenforum der Deutschen Wildtierstiftung, S. 22–36.

          Link zur vollständigen Video-Wiedergabe dieses Vortrags in YouTube:

           https://www.youtube.com/watch?v=NWArqSuL5C4   

Kunz, W. (2019): Insektenschwund: Habitat-Management als Alternative zum konservativen Umwelt- und Naturschutz. In: Entomologie heute 31, S. 263–271.

          Link zur vollständigen Video-Wiedergabe dieses Vortrags in YouTube:

          youtu.be/owWkb5UwKsg

Kunz, W. (2019): Keine ursprüngliche Natur, die sich selbst überlassen werden kann. In: Deutsche Bauern Korrespondenz (6), S. 19.

Kunz, W. (2021): Vom begrenzten Nutzen der Natura2000/FFH-Lebensraumtypen für gefährdete Tagfalter- und Vogelarten. In: Artenschutzreport (44), S. 38–50.

Kunz, W.; Brosig, Z. T. (2021): Vergleich der Charakteristika der Lebensraumtypen der FFH-Richtlinie mit den Habitatbedürfnissen gefährdeter Tierarten. In: Naturschutz und Landschaftsplanung (im Druck).

 

Artenschutz und Naturschutz haben in Deutschland eigentlich nie so richtig zusammengepasst. Der 1899 gegründete „Bund für Vogelschutz“ verfolgte überwiegend das Ziel, Nistkästen und Futterhäuschen für Vögel zu schaffen. Das war Artenschutz und kein Naturschutz. 1990 kam es zur Umbenennung des Vereins in “Naturschutzbund Deutschland (NABU)“ und damit wurde eine Wende eingeleitet. Jetzt ging es um die Erhaltung einer „intakten Natur“ (nicht mehr um den Schutz bestimmter Zielarten), worunter eine ursprüngliche Natur verstanden wurde, die möglichst wenig von menschlichen Eingriffen gestaltet sein sollte; z.B. sollten Fichtenwälder in Westdeutschland durch „Standort-gerechte“ Baumarten ersetzt werden. Das ist Naturschutz, aber kein Artenschutz. Z.B. würde der Schmetterling Erebia aethiops an seinem letzten Vorkommensort in der Eifel ausgerottet, wenn man „naturschutzgerecht“ die standortfremden Kiefern entfernen würde.

In den siebziger und achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde der Naturschutz ideologisiert. Die publikumswirksamen Fernsehauftritte von Horst Stern beschworen ein intaktes Ökosystem und eine unberührte Natur als eine Art Heilsbotschaft. Besonders provozierend für das damalige Naturbewusstsein war die Auffassung von Horst Stern, dass wir zu viele Rothirsche haben, die den Wald zerstören, weil sie die Triebe junger nachwachsender Bäume fressen. Damit hatte Horst Stern recht, was den Naturschutz betrifft. Der Artenschutz aber sieht hier genau das Gegenteil: die Hirsche lichten den Wald aus, und das kommt den meisten Arten zugute. Also begrüßt der Artenschützer die „Waldzerstörung“ durch die Hirsche. Mit diesem Aspekt hat sich Stern nie auseinandergesetzt.

Artenschutz und Naturschutz klaffen besonders in Mitteleuropa weit auseinander. In Mitteleuropa können wir viele bedrohte Arten nicht durch Naturschutz retten. Das hat folgende Ursache: Als Folge der Eiszeiten sind in Mitteleuropa viele der hier heimischen Arten ausgestorben, weil sie wegen der hohen Gebirge nicht nach Süden ausweichen konnten. Als die Eismassen zurückwichen, gab es viele endemische Arten nicht mehr, die Mitteleuropa einst besiedelt hatten. Und das waren vor allem Waldarten. Stattdessen wurden die leeren Räume Mitteleuropas nach der letzten Eiszeit durch Arten aus den Offenländern des Ostens und Südens besiedelt. Viele der heute in Mitteleuropa lebenden Tierarten sind keine einheimischen Mitteleuropäer. Sie haben ihr Kernvorkommen auch heute noch in anderen Ländern. Bei uns haben sie allenfalls ein peripheres Randvorkommen. In Mitteleuropa gibt es fast keine endemischen Arten. Die meisten unserer Arten haben einen Migrationshintergrund. Kein einziger Tagschmetterling ist ein wirklich "deutscher" Falter; er ist allenfalls ein (auch) in Deutschland vorkommender Falter.

Die postglaziale Wieder-Besiedlung Mitteleuropas mit Arten aus den Offenländern des Ostens und Südens wurde dadurch ermöglicht, dass der Mensch schon in der Jungsteinzeit in die nacheiszeitliche Wiederbewaldung durch Rodungen, Brände und Viehzucht eingegriffen hat und dadurch die aufkommenden Wälder beseitigt oder ausgelichtet hat. Lerchen, Pieper, Würger, Ammern und die meisten Tagfalter Mitteleuropas wären nicht eingewandert, hätte der Mensch ihnen nicht durch Eingriffe in die Natur die Lebensräume angeboten.

 

Die meisten bedrohten Arten Mitteleuropas leben in Kulturlandschaften, nicht in naturnahen Wäldern – Was die Arten brauchen, ist Schutz durch Nutzung der Habitate:

 

Kunz, W. (2017): Artenparadies Truppenübungsplatz. In: Novo Argumente für den Fortschritt 124 (2), S. 214–219.

Kunz, W. (2019): Zu den Auswirkungen der Stickstoffeinträge aus der Luft. In: K. Lintzmeyer (Hg.): Jahrbuch des Vereins zum Schutz der Bergwelt. München: Verein zum Schutz der Bergwelt e.V, S. 135–158.

 

Bis vor wenigen Jahrhunderten hat der Mensch die Wälder in Mitteleuropa immer genutzt und an den meisten Stellen beseitigt. Das kam vielen Tierarten entgegen. Nur weil der Mensch in Mitteleuropa manche Biotope neu geschaffen hat, konnten viele der hier heute vorkommenden Arten überhaupt erst einwandern. Feldlerchen sind Steppenvögel, die bei uns auf Wiesen- und Ackerflächen leben; Haubenlerchen sind Vögel der Halbwüste, die bei uns auf Gleisanlagen und Industriebrachen leben; Goldregenpfeifer sind Vögel des nordischen Fjälls, die nach Nord-Mitteleuropa einwandern konnten, weil Gras- und Heideflächen durch Schafbeweidung entstanden sind und weil die Hochmoore entwässert wurden und dadurch Trockenflächen entstanden sind; Birkhühner leben im Gebirge an der Baumgrenze oder hoch im Norden und wanderten ein, als der Mensch in Mitteleuropa durch Entwaldung und Moorentwässerung die geeigneten Biotope geschaffen hat. Nahezu alle Lebensräume, die in Mitteleuropa von Orchideen besiedelt sind, sind Standorte, an denen der Mensch die natürliche Entwicklung der Vegetation verhindert hat.

In fast allen Teilen der Welt sind Tagfalter typische Waldarten, Steppen und Savannen haben nicht viele Arten. In Mitteleuropa ist es genau umgekehrt (die meisten Tagfalter sind nicht im Wald, sondern im Offenland), ein Zeugnis dafür, dass Mitteleuropas Arten größtenteils nicht an die Biotope angepasst sind, die hier entstehen würden, wenn die Natur sich selbst überlassen würde. Dann würden fast überall Wälder entstehen, in denen der Großteil von Mitteleuropas Arten nicht leben kann. Daher sind Maßnahmen wie „Prozessschutz“ oder „Natur Natur sein lassen“ Maßnahmen zur Erhaltung der Natur, aber nicht zur Erhaltung vieler bedrohten mitteleuropäischen Arten.

Prozessschutz ist ein Ziel der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit 2007). Danach soll bis 2020 der Flächenanteil der Wälder mit natürlicher Waldentwicklung 5 % der Waldfläche betragen. In Biosphärenreservaten sollen sich 3 % der Fläche "natürlich" entwickeln. Hinter diesen Zielstellungen steht die (unbewiesene) Erwartung, dass die natürliche Waldentwicklung die biologische Vielfalt erhöhen würde.

Die in Mitteleuropa über Jahrtausende zurückreichende Förderung der Eiche in Kulturwäldern (zur Schweinemast) hat z.B. in den Hartholzauenwäldern einen Biotop von reicher Biodiversität geschaffen. Diese Artenvielfalt ist nachweislich zurückgegangen, seit der Prozessschutz vorgeschrieben ist. Der Prozessschutz verbietet partiell die forstlichen Eingriffe, was zur Verdichtung der Wälder geführt hat, so dass wegen fehlenden Lichtes kaum noch eine natürliche Verjüngung der Stiel-Eiche möglich ist. Aus den Eichen-reichen Hartholzwäldern verschwindet die Eiche als Folge des Prozessschutzes.

Der Artenreichtum Mitteleuropas hatte vor ca. 200 Jahren seinen Höhepunkt erreicht, als Mitteleuropa nur wenig bewaldet war. In früheren Jahrtausenden war der Artenreichtum deutlich geringer als im neunzehnten Jahrhundert, und gegenwärtig erreicht er nicht zuletzt infolge der starken Zunahme dichter Vergrasung, Verbuschung und Verwaldung unserer Landschaft erneut einen Tiefpunkt.

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Die Landschaft früherer Jahrhunderte:

Viele Menschen wissen nicht, wie die Landschaft in Deutschland früher ausgesehen hat. Sie sehnen sich nach Wald und setzen den Begriff Natur oft mit Wald gleich. Der Wunsch nach Wildnis und die Wertschätzung von Wald-Nationalparks sind hoch im Kurs. Aber diese Geisteshaltung geht am Artenschutz vorbei.

Unsere gesamte Landschaft hat seit der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts deutschlandweit eine Struktur angenommen, die es seit Jahrhunderten (vielleicht sogar seit dem Ende der Eiszeit) nie gegeben hat. Sanddünenlandschaften, Heiden und weite Geröllflächen sind verschwunden, wie z.B. vor zwei Jahrhunderten Teile des Thüringer Beckens (wo die Zwergtrappe gebrütet hat) oder noch vor hundert Jahren das Lechfeld südlich von Augsburg (wo die Lachseeschwalbe gebrütet hat). Moore, Feucht- und Schlammflächen (wo die Doppelschnepfe gebrütet hat) wurden durch Aufforstung vernichtet. Die Landschaft wurde in einer Richtung verändert, die nicht den Bedürfnissen vieler gefährdeter Arten entspricht.

Kornweihen brüten heute in Mitteleuropa fast nur noch in den Sanddünen auf den Nordseeinseln. Früher haben sie an vielen Stellen im deutschen Binnenland gebrütet. Das zeigt, dass es früher im Binnenland Landschaften mit Sanddünen gab. Die Stadt Celle war von Wanderdünen bedroht.

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Zielartenschutz durch Schaffung geeigneter Habitate - Der Artenschützer der Zukunft ist der Landwirt:

 

Kunz, W. (2013): Artenförderung durch technische Gestaltung der Habitate - Neue Wege für den Artenschutz. In: Entomologie heute 25, S. 161–192.

Kunz, W. (2017): "Wir brauchen Ersatzflächen" - Biodiversitätsexperte Prof. Kunz im Interview. In: Bauernblatt 71, S. 16–17.

Kunz, W. (2019): Artenschutz neben der Landwirtschaft in Mitteleuropa. In: Artenschutzreport (40), S. 1–8.

Kunz, W. (2020): Jeder Gemeinde ihr Biotop. In: Der Umstädter März-Mai, S. 32–34.

 

Die Zukunft des Artenschutzes in Mitteleuropa wird nicht im Naturschutz liegen, sondern in der Herstellung geeigneter Habitate für ausgewählte Zielarten.

MacDonald, Benedict (2019): Rebirding. Rewilding Britain and its birds. Exeter UK: Pelagic Publishing (Pelagic monographs).

Die Heimat vieler bedrohter Arten in Deutschland waren früher die Äcker, Wiesen und Weiden und die von Schafen und Ziegen bevölkerten Heiden und Gebirgshänge. Diese Habitate sind durch die Intensivierung der Landwirtschaft oder durch Einstellung der Bewirtschaftung und vor allem auch durch hemmungslose Aufforstung zu dicht bewachsenen Flächen geworden und damit für die meisten Offenland-Arten unbewohnbar geworden.  

Manche dieser Arten wurden nicht durch Naturschutzgebiete gerettet, sondern durch Rohstoffabbauflächen (Braunkohle, Kies, Quarz), Militärgelände und Industriebrachen. Auf diesen Flächen sind gegenwärtig mehr Hobby-Ornithologen („Birder“) anwesend als in den Naturschutzgebieten. Anstatt diese Flächen als „Wunden in der Landschaft“ oder als „grässliche Mondlandschaften“ zu verurteilen, sollten diese Flächen eine Orientierungshilfe sein, wie der Artenschutz in heutiger Zeit aussehen müsste.

Es ist eine Illusion, die verlorenen Kiebitze, Rebhühner oder Bekassinen der kargen Äcker und Nasswiesen durch Extensivierung der Landwirtschaft als Brutvögel zurückzugewinnen. Das könnte man nur erreichen, wenn die Getreidefelder wieder voller Sandflächen und Unkräuter wären, wenn die Heiden wieder voller Wanderdünen wären oder wenn die Wiesen wieder morastig, buckelig und von Binsen durchsetzt wären. Das was uns Rohstoffabbauflächen, Militärgelände und Industriebrachen vorgemacht haben, das könnten Landschaftsgärtner, Land- und Forstwirte mit ihren Know-how und ihrem technischen Gerät auf ausgewiesenen Sonderflächen (die neben den landwirtschaftlichen Ertragsflächen angelegt werden müssten) nachmachen.

Die Zukunft des Artenschutzes in Mitteleuropa liegt nicht im „land sharing“ (landwirtschaftlich genutzte Flächen artenfreundlich machen), sondern in „land sparing“ (hier die intensiv genutzte Fläche für den Ertrag, dort die vom Menschen gestaltete Fläche für die zu schützende Art). „Jedem Landwirt sein Biotop“ sollte künftig die Devise lauten, in Erweiterung des Vorschlags von Peter Berthold: „Jeder Gemeinde ihr Biotop“.

Dazu brauchen wir Flächen und Geld. Aber die geplante Extensivierung der Landwirtschaft und die Düngeverordnung kosten auch Geld. Vor allen Dingen fehlt es am Verständnis in der breiten Bevölkerung. Das Volk will Wald, und Viele wollen Wildnis. Aber Wildnis in Mitteleuropa bringt uns keinen Artenreichtum. Der Wunsch nach „Wildnis“ (oder im Sinne Bibelriethers: „Natur Natur sein lassen“) wird immer wieder als hoher Wert angestrebt, ohne dass begründet wird, wofür Wildnis eigentlich gut ist. „Wildnis“ oder „unberührte Natur“ müssten als Ziele zunächst begründet werden; sonst sind es rein menschliche, subjektive Sehnsüchte. Die Erhöhung der Artenzahl wäre eine solche Begründung. Habitatqualität lässt sich nur durch die Artenvielfalt definieren.

Die Errichtung des Nationalparks Eifel hat keine der in den letzten Jahrzehnten in der Eifel verschwundenen oder fast verschwundenen Tagfalterarten zurückgebracht: Boloria euphrosyne, B. selene, Melitaea athalia, Euphydryas aurinia, Lycaena hippothoe, Pseudophilotes baton, Polyommatus dorylas und P. bellargus sind nicht zurückgekommen. Schmetterlinge brauchen keine Konservierung der Habitate, sondern deren Gründung.

Verantwortlichkeit: